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Realschule
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Meine Eltern haben rechtzeitig Gespräche mit der Schulleitung der HRS Suderburg wegen einer möglichen Integration in dieser Schule geführt. Wir hatten Glück, das die Schulleiterin dafür ein offenes Ohr hatte. Sie musste natürlich auch die Entscheidungen der entsprechenden Gremien abwarten. Auch eine Klassenlehrerin oder Klassenlehrer mußte für die I-Klasse gefunden werden. Nach internen Gesprächen in der Schule wurde eine Lehrkraft für die Klassenführung gefunden. Gleichzeitig waren auch andere Kollegen des Kollegiums bereit, in dieser Klasse zu unterrichten. Auch das Entscheidungsgremium der Schule hatte für eine Integration gestimmt. Es gab dann ein Gespräch mit Schulleitung, Klassenlehrerin und Eltern beim Schuldezernenten. Es wurden dort alle für eine Integration relevanten Dinge besprochen. Nach diesem Gespräch bewilligte der Schuldezernent dann die I-Klasse in der Realschule Suderburg. Natürlich war der Ablauf der Einrichtung dieser Integration nicht so kurz wie oben beschrieben. Die Schulleiterin hat im Vorfeld sehr viele Dinge dafür abgearbeitet. Dafür möchten wir sie hier einmal unseren herzlichen Dank aussprechen. Zwischenzeitlich finden Gespräche mit der Schulleitung, Klassenführung und den Eltern der I-Kinder statt. Dabei werden evtl Probleme im Zusammenhang mit der Integration bzw. auch über die weitere Arbeit mit den I-Kindern besprochen. Die Lehrkräfte bescheinigten den Eltern, dass die Arbeit in der Klasse gut angelaufen ist.
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Die Schauspielerin Irene Fischer hat einmal gesagt:
Es ist höchste Zeit, dass das Ein- und Umsortieren von Kindern in verschiedene Schulformen aufhört. Kinder, die miteinander lernen, lernen auch voneinander - und zwar viel mehr als nur das, was auf dem Lehrplan steht. Wo sonst als in einer Schule für Alle könnte besser vermittelt und gelebt werden, was allgemein als "Sozialkompetenz" umschrieben und in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird?
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