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Frühförderung
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Ca. ½ Jahr nach meiner Geburt meldete sich Frau H. von der Frühförderstelle der Lebenshilfe in Uelzen. Frau H. erfuhr von mir durch die Initiative der Krankenschwester, die sich meiner Mutter annahm, nachdem ihr das Ergebnis der Chromosomenanalyse mitgeteilt wurde. Bei einem Gespräch mit Frau H., stellte diese die Aufgaben der Frühförderung vor. Meine Eltern stellten nun entsprechende Anträge, damit die Frühförderung beginnen konnte.
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Baden macht Spass - Urlaub an der Nordsee auch
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Frau H. kam nun wöchentlich 1x zu uns ins Haus um mich in verschiedenen Dingen u.a. in der Motorik zu unterstützen und anzuleiten. Meine Eltern machten während der Woche immer wieder einige gezeigte Übungen mit mir. Ca.3 Jahre lang machte mir die Arbeit sehr viel Spaß. Es gab aber auch Tage, wo ich nicht so wollte wie Frau H. Im Herbst/Winter 1996 überlegten meine Eltern, wie mein weiterer Weg aussehen sollte. Sie sprachen mit Frau H. über eine mögliche Integration in einem Regelkindergarten und stellten nach Abwägen aller Argumente einen Integrationsantrag an den ev. Kindergarten unserer Kirchengemeinde im Nachbardorf.
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